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PRESSESTIMMEN:

Es ist ja kein Wunder, dass österreichische Popmusik stets dann am wirkungsmächtigsten erscheint, wenn genau die Themen benannt und besungen werden, ohne die dieses schwierige bis liebenswerte rot-weiß-rote Soziotop ohnehin nicht überlebensfähig scheint. So macht sich das wunderbare Dialekt-Duo Wiener Blond die Finger lieber gleich auch auf ihrem Debütalbum so richtig schmutzig: Verena Doublier und Sebastian Radon besingen mit sympathischer Verve nicht nur die tiefschwarzen Abgründe der Wiener Seele, singen über „Eierspeis“ und „Saturday Night 2010“, sondern arbeiten sich mit allen erdenklichen Mitteln (Gitarren-Loops, Discobeats und Beatbox) am Wienerlied ab. Ein Kleinod österreichischer Alltags- und Lebensaufarbeitung.
(Profil.at, 6.3.2015)

“Kinder, Verrückte und Wiener Blond: Es geht halt nichts über Ehrlichkeit. Mit liebreizend-bösen Texten transportieren die gelernte Musikerin und der gelernte Musiker alles, was sie tangiert, in Wiener-Schmäh-Manier, setzen der Umgebung und sich selbst Spiegel vor, bringen das gewisse „Schau-ma-mal“ auf den Punkt und reimen so genial, dass es ein Vergnügen ist, ihnen zuzuhören. Immer wieder.
Die kompakte Scheibe „Der letzte Kaiser“, welche in Bälde bei der CD–Release-Party im Aera Wien in der Öffentlichkeit aus der Taufe gehoben wird, gehört in die seltene Kategorie jener Alben, die von der ersten bis zur letzten gespielten Sekunde nicht nachlassen an Qualität, stets neu überraschen und auf ihre besonders lustwandelnde Weise gute Laune erzeugen bis glücklich machen, sei es durch sarkastische, zynische oder auch ironische Texte. Das Pop-Weltmusik-Packl zeichnet sich durch seinen umgesetzten hohen Anspruch, perfekt zu reflektieren, aus, ihre Musik ist groovy und swingt.”
(Music Austria, 13.2.2015)

„Die Musikalisch überzeugendste und sympatischte Band des Abends landete letztlich mit nur einem Punkt hinter Rammelhof auf dem zweiten Platz: Das Duo Wiener Blond loopte ihr Beatboxing live und sang dazu im Dialekt von Neid, Gier und einer verwöhnten, orientierungslosen Generation. Es war wohl weniger ein Protestsong als eine subtile Selbstreflexion – das Publikum feierte sie trotzdem. Die beiden, Sebastian Radon und Verena Doublier, sollte man sich jedenfalls merken.
(DiePresse, 13.2.2015)

“Fast wäre die ganze Welt erblondet, lag das gemischte Duo Wiener Blond mit seiner live geloopten, die eigene, sich auf Wohlstand ausruhende Generation kritisierende Beatbox-Nummer “Kaana Waas Warum” doch nur einen Punkt hinter den Rammlern. “Fast a bissl magic” befand die “entzückte” Jurorin Vea Kaiser die Stimmung im ausverkauften Haus nach dem “feinen Protest, ganz ohne ‘oasch'” (O-Ton Jurorin Birgit Denk).
(Tiroler Tageszeitung, 13.2.2015)

[…] überzeugten die beiden »Blondinen« Verena Doublier und Sebastian Radon mit perfekter Klangharmonie und geistreichen, pointierten Texten und forderten vom Publikum mehr Aufmerksamkeit. […]
(Die Kleinkunst – 12.6.2013)

Es weht ein frischer Wind auf österreichs Bühnen! Wer meint, dass zwei Sänger alleine noch keine Band sind, und wer glaubt, dass Popularmusik aus Austria immer Austropop sein muss, wird ab sofort eines Besseren belehrt. Wiener Blond grooven, boxen ihre Beats, singen sich ihr verstaubtes »goldenes Wiener Herz« von der Seele, dass es nur so eine Freude ist. […]
(Musicaustria – 27.5.2013)